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Vandenhoeck & Ruprecht. Wissenswertes seit 1735

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Erster Weltkrieg und die nachfolgenden Jahre


Im Ersten Weltkrieg geriet V&R – wie viele andere Verlage auch – in eine schwierige Situation. Die Nachfrage nach wissenschaftlichen Büchern und Zeitschriften ging zurück. Nach Kriegsende und erneut nach der Weltwirtschaftskrise beeinträchtigten astronomische Papierpreise die Produktion erheblich. In den 1930er-Jahren beruhigte sich die wirtschaftliche Lage vorübergehend.

Durch ihre Söhne Günther (ab 1923 im Verlag) und Hellmut Ruprecht (ab 1928) erfuhren die beiden Verleger der vierten Generation Unterstützung. 1932 wurde der vorwiegend orientalistische Verlag E. Pfeiffer (Leipzig) gekauft, 1935 konnte aus der Liquidation des praktisch-theologischen Verlags Reuther & Reichard (Berlin) das »Lehrbuch der Liturgik« übernommen werden.

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